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 Um was es geht

Daniela NeikaDer gemeinnützige Verein "Rettungshunde für Nepal e.V." unterstützt die Rettungshundearbeit in Nepal. Dort gibt es bisher nur eine Rettungshundestaffel, die sich nach dem Bürgerkrieg seit  2008 langsam wieder aufbaut und nun gerade als SAR DOGS NEPAL (Search and Rescue Dog Handlers Academy) neu formiert hat. Wir helfen mit Spenden, Fachwissen und Vermittlung von Ausbildern direkt vor Ort.

Über den Verein können Einzelspenden getätigt  oder (Teil-)Patenschaften für Rettungshundeteams übernommen werden.  Interessierte Personen,  Firmen u.ä. wenden sich bitte direkt an unsere erste Vorsitzende Daniela Neika. Als gemeinnützig anerkannter Verein sind wir berechtigt, steuerabzugsfähige Spendenquittungen auszustellen.

Über die Verwendung der Gelder und die weitere Entwicklung vor Ort in Nepal wollen wir an dieser Stelle informieren.

 Aktuelles / Chronik

Unsere Partnerschaft mit Amazon besteht weiterhin, bei jedem Einkauf, der über diesen Link oder die Bücherseite getätigt wird, werden unserem Verein bis zu 10% des Kaufpreises als Spende gutgeschrieben. Das gilt nicht nur für Bücher, sondern für alle dort angebotenen Artikel !Falls ihr das Widget links nicht seht, deaktiviert bitte Adblock für diese Seite.

Wichtig: Wir können keine personengebundenen Spenden annehmen. Die unter dem Stichwort "Einsatzfond" eingehenden Spenden werden für die jeweils aktuellen Sucheinsätze verwendet.

Ältere Berichte und Bilder zu unserer Erdbebenhilfe 2015

 

4.7.2015:

12.7.2008 - 1.7.2015 Unser geliebter Dunston lebt offenbar nicht mehr. Wie ich gestern erfahren habe, war er am Morgen zuvor nicht mehr im Hundezimmer. Wegen der Hitze stand nachts wie immer das Fenster offen, und er muss es irgendwie geschafft haben, rauszuklettern, vermutlich um draußen zu schlafen. Da alles Rufen nicht half, haben die Jungs sich auf die Suche nach ihm gemacht. Er ist kein Streuner und bleibt immer in der Nähe, irgendwas musste passiert sein. Im Hang hinter dem Gebäude fanden sie Blut und Fell von ihm. Es sieht alles danach aus, als ob Dunston Opfer eines Leoparden geworden ist. Die Hunde sind nachts grundsätzlich eingesperrt, damit sie eben nicht von Leoparden gerissen werden. Die Leoparden haben um diese Jahreszeit Junge und wagen sich auf der Suche nach Beute nachts in die Ortschaften. Sie töten schnell und lautlos.
Dunston wurde von uns als Welpe in Bayern gekauft, seine Eltern waren ein English Setter und ein English Springer Spaniel. Zusammen mit der Springer-Hündin Helga (die uns gestohlen wurde) war er der Stammvater unserer Springer Spaniel. Mit seinem stets freundlichem und sanftem Wesen hatte er sich in kurzer Zeit zum Rudelchef gemausert.
Mit seinem Hundeführer Ambar absolvierte er die Ausbildung zum Rettungs- und Leichensuchhund. Er war ein zuverlässiger Freiverweiser. Sein Tod ist ein katastrophaler Verlust für uns, er hinterlässt eine riesige Lücke. Nach dem plötzlichen Tod von Hunter kurz vor Weihnachten letzten Jahres verlieren wir mit ihm einen weiteren Leistungsträger in den Such- und Rettungseinsätzen.
Wir sind unendlich traurig und stehen alle noch unter Schock....

30-6-2015: Bilder unserer neuen Verkaufsartikel sind online im Web-Shop!

25.6.2015: Wir haben eine neue Lieferung Yakwolldecken und Pashmina-Schals bekommen. Bilder gibt es demnächst bei FB und hier in unserem Web-Shop.

8.6.2015: Mitte Oktober 2014 verursachte ein Zyklon einen schweren Schneesturm über dem Annapurnagebiet. Dieser löste u.a. mehrere Lawinen aus. Unter einer dieser Lawinen wurden vier Canadierinnen verschüttet. Wir konnten bereits im November 2014, vier Wochen nach dem Unglück, Ortungen vornehmen, aber aufgrund der Schichtdicke keine Bergung durchführen. Das Tauwetter hat mittlerweile drei der Toten freigelegt. Die vierte wird auf den Bildern von Uttam lokalisiert. Die Bergungsarbeiten gestalten sich schwierig und gefährlich wegen nachrutschendem Schlamm und Geröll.

Gestern war Nepaltag Suedwest, veranstaltet von Andrees de Ruiter. Wir wurden mit einem leckeren Daal Bhat Tarkari bekocht und kamen in den Genuss eines schoenen Diavortrags von seiner Tour am Khopra Danda (kurz bevor Dennis dort verschwand). Auch ich hatte ausgiebig Gelegenheit, ueber unsere Arbeit und die der Staffel zu berichten, gerade auch betreffend des Erdbebens. Herzlichen Dank fuer die Einladung und die Spenden! (und da ja Vormonsun ist, hatten wir sogar das passende Wetter dazu )

7.6.2015: News from Nepal.: Aash, Ambar und Aldo sind eben nach Pokhara zurück gekommen. Karna sagte, Aldo sieht ganz gut aus, aber er hat Probleme mit dem Rücken und den Beinen. Sie werden ihn heute oder morgen Dr. Pun vorstellen. Ich vermute mal, es ist dasselbe Problem wie letztes Mal.
Nagendra meldet aus Shyauli, dass Kelly wieder läufig ist. Sie sollte eigentlich diesmal gedeckt werden von Aldo, sofern er derzeit gesundheitlich dazu in der Lage und wieder pünktlich in Shyauli ist. Falls nicht, darf sich Dunston freuen. Solche DSH x ESS x ES - Mischlinge wie beim letzten Wurf - Uttam ist daraus hervor gegangen - können wir wirklich brauchen. Diese geniale Mischung ist nahezu perfekt geeignet für unsere Arbeit.
Purna und Uttam sind noch in Kyang. Die Bergungsarbeiten gestalten sich schwierig und gefährlich. Je mehr sie an der Anzeigestelle abgraben, desto mehr rutscht von oben nach. Da sind richtig große Felsbrocken dabei, die herunter kommen. Purna hat per SMS auf das Satphone Anweisung von uns und der Canadischen Einsatzleitung, dass die Arbeiten eingestellt werden müssen, wenn es zu gefährlich ist. Wir wollen keine Unfälle riskieren. Wenn es nicht geht, müssen sie zurück kommen und wir werden es nach dem Monsun erneut versuchen. Purna hat Anweisung, sich keinesfalls allein auf den Rückweg zu machen. Das ist derzeit zu gefährlich, die Strecke ist stark erdrutsch- und steinschlaggefährdet.

6.6.2015: Aldo geht es etwas besser, er hat heute eine Kleinigkeit gefressen und hat versucht zu laufen. Nach 5 Tagen Fußmarsch scheinen seine Pfoten wieder starke Probleme zu machen. Die Jungs vermuten, dass er einfach erschöpft ist und Schmerzen hat. Er hatte sich vor knapp 2 Jahren bei einem Einsatz in Manang Verletzungen an allen vier Pfoten zugezogen, die über ein Jahr brauchten um auszuheilen. Wir hoffen, dass ein weiterer Tag Ruhe ihm genug Erholung und Kraft gibt, um den Rückweg zu laufen. Wir werden das jetzt von Tag zu Tag entscheiden.
Auch die Suche in der Lawine geht weiter. Nach dem Erdrutsch gestern will das Team heute erneut versuchen, an der Stelle wo die Hunde angezeigt haben, die letzte vermisste Canadierin auszugraben. Die Lawinenmasse ist durch das Tauwetter schlammig und rutscht leicht. Sollte es mit den Nachrutschungen so weiter gehen wie gestern, müssen sie die Arbeit leider abbrechen. In diesem Stadium der Schneeschmelze wäre es dann unmöglich, weiter zu graben und das Team würde dann zurück kommen.

4.6.2015: Unser Suchteam ist in Kyang im Nar Valley und arbeitet auf der Lawine. Das Gebiet ist 2,5 straffe Marschtage von der nächsten Straße entfernt. Es gibt dort keine Handyverbindung, nur SatPhone funktioniert. Die Strecke ist an vielen Stellen erdrutschgefährdet.
Die Hunde haben gestern angezeigt, das Team ist seit gestern am Graben. Ständig rutscht Schlamm und Schnee nach, und heute ist ein regelrechter Erdrutsch runter gekommen. Dem Team ist nichts passiert, aber die Arbeit auf der Lawine ist ziemlich gefährlich.
Und jetzt die schlechte Nachricht.
Zu allem Überfluss ist Aldo krank! Er kann seit heute nicht mehr laufen und frisst nichts mehr. Und sie haben diesmal nichts dabei, keine Infusion oder sonst was, wie bei den letzten Einsätzen. Es sollte ja keine lange Sache werden...
Dr. Pun, unser Tierarzt, ist informiert und kommt morgen nach Pokhara zurück. Morgen früh um 8h können wir wieder mit Aash telefonieren (das SatPhone ist zur Schonung der Akkus sonst ausgeschaltet) und wenn es Aldo nicht erheblich besser geht, werden wir einen Helikopter chartern und ihn ausfliegen. Für Rettungsflüge für unsere Teammitglieder haben wir zum Glück extra Geld zurück gelegt.
So eine Kacke! Das fehlt uns gerade noch...
Wenigstens ist das Wetter heute gut, hoffentlich morgen auch noch.

Relief-Aktionen werden immer schwieriger. Seit dem neuen Dekret der Regierung, dass jeder, der helfen will, einen Vertrag mit der Regierung schließen muss, und im Prinzip alle Rechte an den Hilfsgütern und dem Bestimmungsort an die Regierung abgibt, werden die Transporte schon an den Hauptstraßen kontroliert. Wer "illegale Hilfsgüter" mit sich führt und erwischt wird, dem wird alles konfisziert, offenbar inclusive der mitgeführten Barschaft. An den DO´s und der Polizei kommt man praktisch nicht mehr vorbei, kam in den Nachrichten.
Momentan halten wir uns daher mit weiteren Aktionen in dieser Richtung zurück. Der Monsun steht unmittelbar bevor. Sobald er einsetzt, ist es mit Hilfstransporten sowieso vorbei. Wir können dann nur noch im Nahbereich helfen - entweder gezielt mit Aufbaumaterial und Werkzeug, aber hauptsächlich bleiben wir jetzt in Bereitschaft für die Erdrutsche, die jetzt kommen werden. Die zweckgebundenen Spenden für das Erdbeben haben wir sowieso schon längst ausgegeben, jetzt bleiben uns eh nur noch die Reste der Spenden ohne Verwendungszweck für alle weiteren Einsätze.

Kann nicht mal IRGENDWAS glatt laufen???

31.5.2015: Karna und Jit sind heute früh (sehr früh) nach Dhading aufgebrochen, mit dem Motorrad. Sie wollen vor Ort den Status einiger Schulen abklären. Wir wollen beim Wiederaufbau unterstützen, dafür müssen wir aber erst mal genauer wissen, was überhaupt benötigt wird.
Wir haben einige Anfragen von Orten in der Nähe unseres Stützpunktes in Lamjung und Tanahun und haben von dort ebenfalls Fotos und Berichte der Ortsvorsteher/ örtlichen Polizei angefragt, bevor wir uns mit Hilfsgütern auf den Weg machen.

Parallel dazu haben sich heute Aash, Purna und Ambar mit Aldo und Uttam in Richtung Besisahar aufgemacht. Sie werden dort mit dem Team von Panorama Trek zusammen treffen und heute bis Koto fahren. Ab morgen werden sie wieder zu Fuß unterwegs sein. Ziel ist die Lawine in Kyang im Nar-Valley. Am 14. Oktober 2014 hat sie nach dem heftigen Schneesturm mehrere Menschen verschüttet. Vier Canadier wurden damals noch vermisst, als unser Team Mitte November vor Ort war, um sie zu suchen und zu bergen. Die Hunde zeigten zwar an, aber es war aufgrund der Schichtdicke der Geröll- und Eismassen nicht möglich, die Vermissten zu bergen. Jetzt im Sommer sollte die Suche weiter gehen. Das Tauwetter hat mittlerweile drei von den vier Vermissten freigelegt. Wir werden jetzt noch nach der vierten Person suchen, um diesen Auftrag abzuschließen.

Auch die Vermisstensuche im Langtang-Valley haben wir noch auf dem Schirm, aber da müssen wir wohl den Monsun abwarten. Zwar darf das Tal nach Rücksprache mit den Behörden seit letzter Woche wieder betreten werden, aber es ist immer noch mit Murenabgängen und Lawinen zu rechnen, insbesondere jetzt mit den zunehmenden Regenfällen und dem starken Tauwetter. Wenn sich nach dem Monsun die Lage etwas gefestigt hat, werden wir voraussichtlich einige Zeit für die Leichensuche im Langtanggebiet einplanen.

26.5.2015: Nüchterne Zahlen, die vorläufige Bilanz der Beben und ihrer Folgen:
Noch immer werden 240 Nepali und 89 Ausländer unter den Trümmern und Erdrutschen vermisst. 8675 Menschen starben, 21845 Menschen wurden verletzt. Stand: 22. Mai 2015
http://www.ekantipur.com/…/240-nepalis-89-forei…/405557.html

....I was asked how we handle our donations. This is what I answered:
About using of donations:
maybe you know that German tax and donation laws are some of the strictest in the world. The German tax office is controlling us strictly and without any gap and we have to show what we do with each cent that we sent to Nepal.
We are only a very small registered charity with 9 active members and only our 3 boardmembers are working actively in this donation - and disaster relieve operation. We all are volunteers. We don´t want to grow bigger only by passiv (paying) members. This is because we have same concept like Greenpeace. Only a small handfull of activists that are fast and flexible to decide what to do with donations with some few short phone calls, SMS or emails. If you have a huge membership, this process will take too long time in case of emergency.
Our only expenses are banking fees and some phone bills so we can guarantee that nearly all money goes to Nepal.

In the begin of operations in this eq, we had to use Western Union to send our money as fast as possible to Nepal. We had to pay 5% of the amount for banking fees. Now Western is for free, but it is better to use normal banking because we can send (and Jit can receive) bigger amounts in one time. It takes some days for the money to arrive on their account, but if we send 10 000 Euro we only have to pay 30 Euro fees, this is 0,3% only. I think we work efficiently.

The bank account of SARDOGS Nepal is absolutely safe against seizuring by the government. First time it was not sure to us but after Jit had meeting with the bank director, he guarantees that SARDOGS account is absolutely safe. Since that, we use bank transfer again. SARDOGS bank account exists since many years. SARDOGS is a not-for-profit company and so it is safe, and not victim of the new rules by Nepal´s gov.

SARDOGS Nepal is a (p) NFP, that means it is a company and is registered by Nepal company law. That means, on the one hand the gov can not seize anything of this company. If it was only a charity society, this could be happen by Nepali laws. As a pNFP SARDOGS has to make annual tax audits and has to show what they are using the money for.
On the other hand, it is a NFP = not for profit. This means, they are not allowed to hord money but have to use any income directly into the work of the company - means, make training in our academy for new young dog handlers, act in case of disaster and other emergencies, and invest into our equipment and so on. We have same model of company in Germany, too. German Red Cross for example runs all their Paramedics and Ambulance Services as a pNFP by German company law. It is also tax deducting way and they use donations to finance it, as well as transport fees and insurance payments. In Germany we call it gGmbH (gemeinnützige GmbH). SARDOGS Nepal does exactly same. This is why SARDOGS Nepal is accepted by our strict German donation and tax law and we are allowed to support them by our donations.

SARDOGS has to send to us bills and receipts of every coin they use from our donation money. It is splitted exactly into "general donations" and "only for earthquake relief use". From general donations, for example we can buy dog food, vet bills, pay the salaries of our dog handlers, pay insurances and so on. From earthquake donations, we only pay our rescue-/recovery- and relief operations. Most expensive costs is transport. Without an own 4WD or any other vehicle (SARDOGS only owns a motorbike), we have to rent jeeps and trucks to reach the areas where we are needed. I asked them to make an overview to show how much money we have spend last 4 weeks only for transportation. I just was looking in a nepali newspaper for second hand 4WD and it is still quite expensive, but we could have paid a first installment easily from those expenses. Food and lodging while journey for all the team is only a quite small amount. All the other donations are used for buying relief materials like medicine, blankets, matraces, tarpaulins, ropes, rice and other food supply, water filters and desinfectant and so on. If we don´t find enough volunteers, we also have to pay porters and if available, mules and horses for transport.

Neither we, nor SARDOGS Nepal pays any coin for advertising, as other organizations do. Our only way for asking for donations and advertising is to go online on FB and Twitter and so we work since many years (sometimes with quite low success, but we all are no experts in fundraising...).

Maybe this may help you little bit to explain to your donators how we work. They are absolutely right, one has to be careful with the money. There are so many scams now on the "market" that want to earn money with this disaster. And as an insider, I can tell you, some larger well-known organizations do nearly same. They use the eq to collect donations but they already stopped to work in Nepal and called back all their staff. On their website they only write "we watch the situation in Nepal" but no word what they do with the money they still receive. I was on one of their betterplace sites, it is several 10 000 euro they already collect. And I asked "what for" and no answer. Not a single coin will reach Nepal, they only use it for own purposes maybe in future on other places of the world or whatelse for.
This is not how we work! We are in Nepal and we stay in Nepal and we work on the spot.

ok enough for now.

CU
Daniela

21-5-2015: Öfter mal was neues. Der CDO von Sindhuli wollte mal eben so unseren Transport konfiszieren und selbst an irgendwen verteilen. Es hat einige Diskussionen gekostet, aber schließlich hat man sie weiter fahren lassen. Eigentlich wollten sie ja noch die HighEnergy-Nahrung kaufen, haben dann aber sicherheitshalber beschlossen, erst mal Land zu gewinnen, bevor man sich das noch anders überlegt....   Unten links: Sindhuli Highway

 

20.5.2015: Karna und das Team sind heute früh in Richtung Terai aufgebrochen. Derzeit kaufen sie in Narayangarh Planen ein, die sind übrigens erheblich billiger als in Pokhara oder gar Kathmandu. Wir sparen fast 50%! Anschließend werden Medikamente für das Healthcamp gekauft. Das erste Fahrzeug hat sich von Narayanghat bereits auf den Weg nach Sindhuli gemacht. Das zweite Fahrzeug wird in Kürze folgen. Sie kaufen noch Medikamente für das Healthcamp ein. Das Team besteht aus 13 Mann, darunter zwei befreundete Krankenschwestern vom Bir-Hospital und außerdem die beiden Fahrer. Die Strecke durch das Terai ist leichter zu befahren, als durch das Bergland via Kathmandu. Karna als Meister des Organisierens versucht, weitere Healthworker zu bekommen, die morgen hinzustoßen werden. Sie haben 680 Planen dabei, Medikamente und anderes medizinisches Material (insbesondere die Älteren und Kinder leiden unter Durchfall und Erkältungskrankheiten). Sie versuchen in Sindhuli Bajaar noch Hochenergiekonzentratnahrung zu bekommen, die ist in Narayanghat nicht erhältlich..

 


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